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Diagramm 3.1.5 Quelldaten Diagramm 3.1.5 Stationäre Versorgung - KH-Fälle der BKK Versicherten – Verteilung der wichtigsten Diagnosehauptgruppen für alle Krankenhausfälle vs. Langzeitfälle (Berichtsjahr 2016) Diagnosehauptgruppen KH-Fälle > 6 Wochen Alle KH-Fälle Anteile in Prozent Psychische Störungen 58.8% 7.2% Neubildungen 11.6% 10.7% Herz-Kreislauf-System 6.4% 14.6% Verletzungen / Vergiftungen 3.6% 9.4% Verdauungssystem 2.8% 10.7% Nervensystem 2.5% 4.5% Muskel-Skelett-System 2.3% 9.9% Faktoren der Inanspruchnahme 2.3% 0.9% Atmungssystem 1.5% 6.7% Urogenitalsystem 1.5%...

Gutverdiener häufiger Ziel ärztlicher Selbstzahlerangebote

Früherkennung von Krebs oder Grünem Star, Down-Syndrom-Tests für Föten - oder Medikamente für die Darmflora: Ärzte machen ihren Patienten regelmäßig Angebote zum Selbstzahlen - offenbar nicht nur nach medizinischen Gesichtspunkten. Berlin (dpa) - Niedergelassene Ärzte bieten Selbstzahlerleistungen überwiegend Versicherten mit höherem Einkommen an. 21,6 Prozent der Versicherten mit einem Haushaltseinkommen unter 2000 Euro wurden zuletzt innerhalb eines Jahres von ihrem Arzt auf sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angesprochen. Bei Personen mit einem...

Patienten sollen von Hilfsmitteln nach neuerem Stand profitieren

Berlin (dpa) - Kassenpatienten sollen künftig bessere Informationen über Hilfsmittel wie Hörgeräte, Bandagen und Rollstühle bekommen - und Produkte nach neuem Anforderungsstand. Das Verzeichnis der Hilfs- und Pflegehilfsmittel mit 32 500 Produkten wurde nun generalüberholt, wie der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) am Dienstag in Berlin mitteilte. Daraus resultierten Verbesserungen für die Patienten - so dürften etwa Rollatoren in der Regel nur noch höchstens zehn Kilogramm wiegen, was das Benutzen erleichtere. Versicherte müssten zuerst über...

BKK Gesundheitsatlas 2019

Gesundheit braucht Vernetzung! Das ist die Kernbotschaft der dritten Ausgabe des BKK Gesundheitsatlas. Wie gut Vernetzung und kooperative Zusammenarbeit zum Nutzen von Versicherten funktionieren können, beschreibt die Publikation anhand von drei ausgewählten Projekten aus dem Innovationsfonds sowie aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und untermauert ihre Bedeutung mithilfe von BKK-Routinedaten. Unsere diesjährigen Interviewpartner skizzieren, wie eine für alle förderliche Vernetzung in der Praxis schon jetzt gelebt wird und erklären, welche Schritte auf diesem Weg noch zu gehen sind....

Größte Krankenkassen in Deutschland übernehmen Homöopathie-Kosten

Berlin (dpa) - Die größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstatten zumindest teilweise die Kosten für homöopathische Mittel und Behandlungen. Techniker Krankenkasse, Barmer, DAK Gesundheit, IKK classic sowie die AOK in ihren elf selbstständigen regionalen Kassen übernehmen alternativmedizinische Arzneien und Therapien wie Osteopathie oder Akupunktur. Doch ist je nach Krankenkasse unter anderem die jährliche Kostenerstattung für diese Methoden gedeckelt oder vorgeschrieben, welche Ärzte und Heilpraktiker aufgesucht werden dürfen. Nach Angaben des Bundesverbandes...

BKK Gesundheitsatlas 2019 "Netzwerke(n) für Gesundheit"

Gesundheit braucht Vernetzung! Das ist die Kernbotschaft der dritten Ausgabe des BKK Gesundheitsatlas. Wie gut Vernetzung und kooperative Zusammenarbeit zum Nutzen von Versicherten funktionieren können, beschreibt die Publikation anhand von drei ausgewählten Projekten aus dem Innovationsfonds sowie aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und untermauert ihre Bedeutung mithilfe von BKK-Routinedaten. Unsere diesjährigen Interviewpartner skizzieren, wie eine für alle förderliche Vernetzung in der Praxis schon jetzt gelebt wird und erklären, welche Schritte auf diesem Weg noch zu gehen sind....

Neue digitale Gesundheitsakte

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 4 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen BKK WERKSTATT Was stoppt den PFLEXIT? Erkennbar bessere Arbeits- bedingungen in der Pflege. UNTERNEHMEN BKK Versicherte bekommen volle Kontrolle über ihre Gesund- heitsdaten. Mit der Vivy-App. Gute Arbeit – Gute Pflege NEUE DIGITALE GESUNDHEITSAKTE Von Andrea Röder, stellvertretende Pressesprecherin Der Wettbewerb um die Digitalisierung im Gesundheitswesen nimmt Fahrt auf. Über die neue Vivy-App können 25 Mio. privat und gesetz- lich...

Versorgungsstärkungsgesetz – BKK fordern Kassenbeteiligung im Innovationsausschuss

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 25. März 2015 Versorgungsstärkungsgesetz – BKK fordern Kassenbeteiligung im Innovationsausschuss Die Betriebskrankenkassen begrüßen grundsätzlich die Intention des Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG), eine bedarfsgerechte, flächendeckende und gleichwohl qualitativ hochwertige medizinische Versorgung sicherzustellen. Aus Sicht der BKK wird das Ziel, den...

Zahl des Monats Juni - 512.171: Bereinigung von „Karteileichen“ dringend notwendig

Die im GKV-Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG) geplanten rückwirkenden Bereinigungen von unbegründeten Versicherungsverhältnissen sind notwendig. Wir gehen davon aus, dass mit der Bereinigung der „Karteileichen“ auch die über die Jahre aufgelaufenen Beitragsschulden deutlich sinken werden. Daher müssen alle freiwilligen Mitgliedschaften in der GKV überprüft werden und das unabhängig davon, ob sie vor Inkrafttreten der Neuregelung beendet waren oder nicht. Ansonsten werden Krankenkassen die Gelegenheit nutzen ihre Bestände zu bereinigen und so die geplanten Rückzahlungen zu umgehen. Mit...

Ärztepräsident fordert Neustart für elektronische Gesundheitskarte

Berlin (dpa) - Bundesärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat einen Neustart für die elektronische Gesundheitskarte gefordert. «Das System der elektronischen Gesundheitskarte ist völlig veraltet. Wir sollten am besten einmal den Reset-Knopf drücken und über ein neues System nachdenken», sagte er der «Rheinischen Post» (Dienstag). Die Gesundheitskarte sei ersonnen worden, «bevor die Versicherten Smartphones hatten». Dies müsse bei der weiteren Digitalisierung im Gesundheitswesen berücksichtigt werden. Die Einführung der Karte war vor mehr als zehn Jahren beschlossen worden. Mit...