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Studie: Privat Versicherte seltener beim Arzt

Berlin (dpa) - Mitglieder privater Krankenversicherungen gehen laut einer Studie seltener zum Arzt als Versicherte gesetzlicher Krankenkassen. Privat Versicherte ließen sich demnach im Schnitt 4,6 mal pro Jahr untersuchen, gesetzlich Versicherte 6,1 mal. Das geht aus einer Infas-Studie für den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hervor, über die die «Bild»-Zeitung berichtet (Donnerstag). Florian Lanz, Sprecher des Krankenkassen-Spitzenverbandes, kommentierte die Zahlen gegenüber der Zeitung so: «Während sich die gesetzlichen Kassen solidarisch um jeden kümmern, nehmen private...

Mut zum KHSG – Versicherte unterstützen Qualitätsoffensive der Politik

Anlässlich der anstehenden Beratungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum geplanten Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG) fordert Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, die beteiligten Politiker auf: „Behalten Sie Ihren Mut. Der Gesetzentwurf stößt qualitätsfördernde Konzentrationsprozesse, den Ausbau zentraler Standorte und Spezialisierungen im stationären Sektor an. Unsere Versicherten unterstützen Ihren eingeschlagenen Kurs.“ Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage des BKK Dachverbandes mit mehr als 1.000 Personen ist die überwiegende Mehrheit (rund 80 Prozent) der Befragten bereit,...

Die Potentiale der Digitalisierung für Versicherte und Patienten heben! – Positionspapier des BKK Dachverbandes

Potentiale der Digitalisierung für Versicherte und Patienten heben! Positionspapier des BKK Dachverbands Potentiale der Digitalisierung für Versicherte und Patienten heben! Neben den rein technologischen Aspekten einer Überführung analoger in digitale Hand- lungsfelder und der fortschreitenden digitalen Vernetzung bedeutet die digitale Transforma- tion eine weitreichende Veränderung...

Die Potentiale der Digitalisierung für Versicherte und Patienten heben!

Potentiale der Digitalisierung für Versicherte und Patienten heben! Positionspapier des BKK Dachverbands Potentiale der Digitalisierung für Versicherte und Patienten heben! Neben den rein technologischen Aspekten einer Überführung analoger in digitale Hand- lungsfelder und der fortschreitenden digitalen Vernetzung bedeutet die digitale Transforma- tion eine weitreichende Veränderung...

Bessere medizinische Versorgung gesetzlich Versicherter durch ein neues Gesetz? Ja, aber…

Anlässlich der Verbändeanhörung des Bundesministeriums für Gesundheit zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV- Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG) betont der BKK Dachverband die Unterstützung der Zielsetzung des Referentenentwurfs, die Versorgungsstrukturen sukzessive an die sich wandelnden Versorgungsanforderungen, beispielsweise in dünn besiedelten Regionen oder in Ballungsräumen anzupassen. Der BKK Dachverband begrüßt, dass die Kassen bei der Gestaltung ihrer Selektivverträge flexibler agieren können als bisher –...

BKK begrüßen Ergebnisse der Koalitions­verhand­lungen – Versicherte profitieren von besserer Versorgungsqualität und Innovationsförderung

„Mit den bisherigen Ergebnissen der Arbeitsgruppe Gesundheit bei den Koalitions­verhand­lungen können die Betriebskrankenkassen und ihre Versicherten zufrieden sein - insbesondere die lange geforderte Hinwendung zu qualitativen Aspekten bei der Versorgung war seit langen überfällig“ so Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes e.V. Mittel- und langfristig kann nur dann eine flächendeckende und den Bedarfen in den Regionen entsprechende Krankenhausversorgung greifen, wenn Qualitätsparameter bereits bei der Krankenhausplanung berücksichtigt werden und die Politik den ambulanten Bereich...

Neue Gesundheits-App für Millionen Versicherte startet

Über Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wissen Millionen Versicherte nicht Bescheid. Und geht man zu einem neuen Arzt, hat der oft keine Einsicht in bisherige Befunde. Eine neue App soll helfen. Berlin (dpa) - Millionen Versicherte sollen ab diesem Montag ihre Gesundheitsdaten über eine neue Handy-App verwalten können. In der digitalen Akte «Vivy» können etwa Befunde, Laborwerte und Röntgenbilder gespeichert und mit dem behandelnden Arzt geteilt werden, heißt es in einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Mitteilung. Dahinter stehen 13 gesetzliche und zwei private ...

Kassen preschen mit Apps vor - Was auf die Versicherten zukommt

Ihre sensiblen Gesundheitsdaten sollen mehr als 13 Millionen Versicherte jetzt übers Handy verwalten können. Künftig soll das sogar für bundesweit alle gelten. Doch es gibt auch Kritik an der neuen digitalen Gesundheitswelt. Berlin (dpa) - Millionen Bundesbürger sollen sich künftig mit dem Smartphone eleganter als bisher durch das oft unübersichtliche Gesundheitssystem bewegen können. Blutwerte und Röntgenbilder sollen digital von Arzt zu Arzt wandern können, Doppeluntersuchungen so vermieden werden. Das Ganze soll noch gekoppelt werden können mit Fitness-Trackern, die...

Gesetzlich Versicherte zahlen immer mehr für Heilbehandlungen zu

Berlin (dpa) - Gesetzlich Versicherte zahlen immer mehr für Heilbehandlungen zum Beispiel beim Physiotherapeuten zu. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuerst berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstag) darüber. Laut der Antwort stiegen die Zuzahlungen zwischen 2016 und 2018 von 609 auf 668 Millionen Euro. Hauptgrund für den Anstieg seien die in den vergangenen Jahren beschlossenen höheren Vergütungen für die Beschäftigten in den Bereichen....

Reduzierung Manipulationsfälligkeit

Forderung: Manipulationsanfälligkeit des Morbi-RSA reduzieren Morbi-RSA: Manipulationsanfälligkeit reduzieren Die Qualität der ärztlich dokumentierten Morbidität, also der Diagnosen eines Versicherten, ist im Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) von zentraler Bedeutung: So erhält eine Krankenkasse für die ambulante ärztliche Versorgung nur dann eine Zuweisung, wenn eine Krankheit in mindestens zwei Quartalen eines Jahres diagnostiziert und entsprechend kodiert wurde. Zudem ist die Höhe der Zuweisung abhängig vom festgestellten und kodierten Schweregrad einer Erkrankung....