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Tabelle 3.3.1 Tabelle 3.3.1 Stationäre Versorgung - KH-Tage der BKK Versicherten nach Bundesländern (Wohnort) und Versichertengruppen (Berichtsjahr 2016) Bundesländer Beschäftigte Mitglieder Arbeitslose (ALG-I) Arbeitslose (ALG-II) Familienangehörige Rentner KH-Tage je 1.000 BKK Versicherte Baden-Württemberg 785 3,055 3,857 755 3,884 Bayern 936 3,208 4,578 877 4,754 Berlin 828 1,989 1,922 791 4,876 Brandenburg 1,069 3,054 3,373 1,015 5,166 Bremen 1,088 2,974 2,928 1,146 5,598 Hamburg 903 2,401 3,429 977 5,125 Hessen 1,001 3,144 3,101 1,085 4,875 Mecklenburg-Vorpommern 1,111...

Diagramm 2.2.5 Quelldaten Diagramm 2.2.5 Ambulante Versorgung - Anteile der BKK Versicherten von 20 bis 64 Jahre mit Diagnose - die zehn wichtigsten Diagnosen (Berichtsjahr 2016) ICD-10-Code Diagnosebezeichnung Anteile der BKK Versicherten mit Diagnose in Prozent Männer Frauen Gesamt M54 Rückenschmerzen 24.9 30.4 27.6 Z12 Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf Neubildungen 8.7 44.6 26.4 Z30 Kontrazeptive Maßnahmen 0.4 43.6 21.8 I10 Essentielle (primäre) Hypertonie 21.9 18.0 20.0 J06 Akute Infektionen an mehreren oder nicht näher bezeichneten Lokalisationen der oberen Atemwege...

AOKs machen Front gegen Spahns Pläne zu regionalen Kassen

Berlin (dpa) - Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) machen Front gegen die von Gesundheitsminister Jens Spahn geplante bundesweite Öffnung bisher regional begrenzter Kassen. Wer den Wettbewerb für eine bessere Versorgung stärken wolle, müsse Kassen mehr Spielräume für regionale Lösungen mit Ärzten und Kliniken einräumen, sagte der Chef des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, am Mittwoch. Dem Minister falle aber nur ein, regionale Kassen «als maßgebliche Player platt zu machen». Damit greife er bewährte föderale Strukturen an und schwäche auch massiv die Gesundheitsversorgung in der Fläche. ...

Weitere Kritik an Spahns Plänen für Kassen-Neuorganisation

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stößt mit seinen Plänen für Änderungen bei der Organisation der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) weiter auf Kritik. Der GKV-Spitzenverband protestierte gegen einen «Generalangriff auf Selbstverwaltung und Sozialpartnerschaft», wie es in einer Stellungnahme heißt. Vertreter von Versicherten und Arbeitgebern sollten damit aus dem wichtigsten Entscheidungsgremium verbannt werden. Darüber berichteten zuerst das «Handelsblatt» und die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag). Das Ministerium plant, dass im...

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 18. April 2019 zum Referentenentwurf eines Gesetzes für eine faire Kassenwahl in der gesetzlichen Krankenversicherung (Faire-Kassenwahl-Gesetz – GKV-FKG)

Die Betriebskrankenkassen begrüßen das mit dem Referentenentwurf adressierte Ziel einer stärkeren wettbewerblichen Ausrichtung der gesetzlichen Krankversicherung. Notwendige Bedingung eines fairen Wettbewerbs um die beste Versorgung ist dabei ein einheitliches Aufsichtshandeln zur Auslegung für alle Krankenkassen gleichlautend bestehender rechtlicher Rahmenbedingungen. Gerade angesichts enger wettbewerblicher Spielräume führt ein nicht einheitliches Aufsichtshandeln zu enormen Wettbewerbsverzerrungen. Dies gerade auch vor dem Hintergrund, dass auch die geöffneten, unter Bundesaufsicht...

Statement Franz Knieps zum Kabinettsbeschluss MDK-Reformgesetz – Gesetz für bessere und unabhängige Prüfung

„Die Betriebskrankenkassen anerkennen, dass das Ministerium im Kabinettsentwurf zum MDK-Reformgesetz hinsichtlich der Selbstverwaltungsgremien der MDKs eine verbesserte Besetzung mit Kassenvertretern vorsehen. Auch die Stärkung des Frauenanteils im Verwaltungsrat ist richtig. Will man jedoch den Anteil junger Vertreter und die Professionalität dieses Gremiums erhalten bzw. stärken, ist nicht nachvollziehbar, dass die Vertreter der Krankenkassenbank letztlich kein aktuelles Kassen-Know How mitbringen können sollen. Anders sind die vorgesehenen 12 Monate „Kassenabstinenz“ nicht zu erklären. Dies...

Krankenkassen klagen über steigende Kosten in Milliardenhöhe

Berlin (dpa) - Der AOK-Bundesverband beklagt, dass auf die gesetzlichen Krankenkassen in den kommenden Jahren zusätzlich Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe zurollen. «Die Preise steigen, aber die Leistungen für die Versicherten verbessern sich bisher nicht», sagte Verbandschef Martin Litsch der «Rheinischen Post» (Montag). Als Beispiele für Kostentreiber nannte er die Servicestellen für Termine beim Facharzt und die jüngste Gesetzgebung für Apotheker. «Bei den Terminservicestellen, die zwischen 2019 und 2022 mehrere Milliarden Euro an zusätzlichen Beitragsmitteln kosten,...

Spahn verzichtet auf Öffnung der Ortskrankenkassen

Berlin (dpa) - Anders als ursprünglich geplant sollen die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) doch nicht für alle gesetzlich Versicherten in ganz Deutschland geöffnet werden. Das geht aus dem Entwurf für ein «Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz» von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Das «Handelsblatt» und die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichteten zuerst darüber. Ein erster Entwurf sah vor, Regionalbegrenzungen zu streichen, die unter anderem für die elf selbstständigen AOKen bestehen. Kunden sollten sich bundesweit...

Zahl des Monats Juni 2017

bkk_zahl_des_monats_juni_2017_download Zahl des Monats Juni 2017 © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de Mehr als 45 neue Gesetze und Verordnungen in dieser Legislaturperiode45 Über 45 Gesetze und Verordnungen wird die schwarz-rote Koalition unter Federführung der Koalitionsfraktionen bzw. des Bundesministeri- ums für Gesundheit (BMG) umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht haben, wenn sich die Parlamentarier in der letzten Juniwoche in die Sommerpause verabschieden und die 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages ihrem Ende zugeht (siehe hierzu http://www.bundesge-...

Vorsorgemuffel Männer? Persönliche Ansprache hilft: Jeder Zweite beim Aktionsbündnis gegen Darmkrebs dabei

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Pressereferentin TEL (030) 2 700 406-302 FAX (030) 2 700 406 111 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Vorstand: Franz Knieps Aufsichtsrat: Andreas Strobel (Vorsitzender) Dietrich von Reyher (Alternierender Vorsitzender) Berlin, 22. Oktober 2013 Vorsorgemuffel Männer? Persönliche Ansprache hilft: Jeder Zweite beim Aktionsbündnis gegen Darmkrebs dabei Mit gezielter Ansprache und einem persönlichen Einladungsschreiben an ihre Kunden haben...