SchriftgrößeAA+A++
StartseiteSuche

Suche

Keine positiven Signale für solides Wirtschaften in der GKV -BKK kritisieren Mehrheitsvotum im Schätzerkreis für Absenken des Zusatzbeitrages

Die Betriebskrankenkassen (BKK) sehen in der heutigen Mehrheitsentscheidung des Schätzerkreises beim Bundesversicherungamt (BVA), den durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 1,1 auf 1,0 Prozent abzusenken, kein positives Zeichen für ein solides finanzielles Wirtschaften in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern eine Bestätigung der Verzerrungen im tatsächlichen Finanzierungssystem. Vielen Versicherten würden finanzielle Spielräume zur Beitragssenkung vorgegaukelt, die in der Praxis bei den allermeisten Krankenkassen nicht vorhanden seien, kritisiert Franz Knieps, Vorstand des BKK...

Bessere medizinische Versorgung gesetzlich Versicherter durch ein neues Gesetz? Ja, aber…

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406 301 FAX (030) 2700406 111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 11. November 2014 Bessere medizinische Versorgung gesetzlich Versicherter durch ein neues Gesetz? Ja, aber…. Anlässlich der Verbändeanhörung des Bundesministeriums für Gesundheit zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV- Versorgungsstärkungsgesetz – GKV-VSG) betont der BKK Dachverband die...

GKV-Finanzen im Defizit – BKK fordern Korrekturen in der Finanzverteilung

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Pressesprecherin Christine Richter TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 4 . März 2016 GKV-Finanzen im Defizit – BKK fordern Korrekturen in der Finanzverteilung Trotz sprudelnder Beitragseinnahmen weist die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2015 hohe Defizite auf. Ein wesentlicher Grund dafür: Die politisch empfoh- lenen und in praxi erhobenen Zusatzbeitragssätze reichten nicht aus. „Die Anhebung der Zusatzbeiträge wurde von vielen GKV-Kassen so...

BKK begrüßen Ergebnisse der Koalitions­verhand­lungen – Versicherte profitieren von besserer Versorgungsqualität und Innovationsförderung

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter TEL (030) 2700406 301 FAX (030) 2700406 111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 19. November 2013 BKK begrüßen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen – Versicherte profitieren von besserer Versorgungsqualität und Innovationsförderung „Mit den bisherigen Ergebnissen der Arbeitsgruppe Gesundheit bei den Koalitionsverhandlungen können die Betriebskrankenkassen und ihre Versicherten zufrieden sein - insbesondere die lange geforderte Hinwendung...

Krankenhäuser: Justiz muss Abrechnungsbetrug der Kassen aufklären

Es geht um viele hundert Millionen Euro: Viele Kassen wollen Ärzte dazu bringen, für Patienten möglichst viele Diagnosen zu dokumentieren. Denn dann gibt es mehr Geld. Experten halten das für kriminell. Muss die Justiz tätig werden? Berlin (dpa) - Die kommunalen Krankenhäuser werfen den Krankenkassen systematischen Abrechnungsbetrug vor und verlangen umgehende Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Offensichtlich nutzten die Kassen jährlich Beitragsmittel von mehreren hundert Millionen Euro, «um sich ungerechtfertigte Zahlungen zu sichern», erklärte die stellvertretende Vorsitzende des...

Barmer GEK rechnet mit deutlich steigenden Krankenkassenbeiträgen

Noch liegen viele Milliarden Euro im Gesundheitsfonds. Doch für gesetzlich Versicherte dürften die Kassenbeiträge in Zukunft wieder steigen. Der Verband warnt vor vorschnellen Entscheidungen. Berlin (dpa) - Die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen werden nach Einschätzung der Barmer GEK in den kommenden Jahren wieder deutlich steigen. Der Vorsitzende der Krankenkasse, Christoph Straub, sagte der Deutschen Presse-Agentur, für 2015 seien die Beiträge sehr zurückhaltend bemessen worden. Zudem hätten die Kassen derzeit noch ein ganz gutes Finanzpolster. Allerdings zeichne sich jetzt schon ab,...

PKV-Studie: Deutsches Gesundheitssystem mit Spitzenwerten in Europa

Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. Doch es würde noch die eine oder andere Strukturverbesserung vertragen - etwa bei Krankenhäusern. Die Patienten scheinen jedenfalls bereit, für die Behandlung in einem guten Haus längere Wege in Kauf zu nehmen. Berlin (dpa) - Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht nach einer neuen Studie des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) an der Spitze in Europa. Das deutsche Gesundheitssystem biete seinen Versicherten im europäischen Vergleich die kürzesten Wartezeiten, den schnellsten Zugang zu innovativen...

Psychotherapeuten: 70 bis 100 Millionen Euro zusätzlich für schnellere Versorgung - mehr Transparenz: Sprechstundenhilfen nicht nur abrechnen, auch einstellen

Zu den aktuell von einigen Lobbygruppen der Leistungserbringer gegenüber den Medien gestreuten unkorrekten Fakten zu einer drohenden schlechteren Versorgung psychisch kranker Menschen („FAKE NEWS“) stellt der BKK Dachverband richtig: 70 - 100 Mio. Euro mehr – eine Extra-Honorarsteigerung von mindestens 3,4 Prozent Die gesetzlichen Krankenkassen stellen zur Finanzierung der neuen psychotherapeutischen Leistungen (Sprechstunde und Akutbehandlung) aus den Mitgliedsbeiträgen ihrer Versicherten zusätzlich mindestens 70 Millionen Euro bereit. Je nach Mengenentwicklung der neuen Leistungen...

Krankenkassen mit Defizit von mehr als einer Milliarde Euro

Berlin (dpa) - Trotz guter Konjunktur haben die gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr ein Defizit von insgesamt 1,14 Milliarden Euro eingefahren. Die Reserve der Krankenversicherung schrumpfte zum Jahresende auf rund 24,5 Milliarden Euro. Davon entfielen 14,5 Milliarden Euro auf die einzelnen Kassen und 10 Milliarden Euro auf den Gesundheitsfonds, die Geldsammel- und -verteilstelle der Krankenversicherung, wie das Bundesgesundheitsministerium am Montag in Berlin mitteilte. Zwei Jahre zuvor war das Finanzpolster der Krankenversicherung noch rund 30 Milliarden Euro groß. Beim...

Streit um Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung

Deutschlands Psychotherapeuten schlagen Alarm. Stein des Anstoßes ist ein Plan von Gesundheitsminister Spahn. Er verspricht eine bessere Steuerung der Patienten zu therapeutischen Angeboten. Berlin (dpa) - Kurz vor der Beratung eines Gesetzes für eine bessere Patientenversorgung gibt es Streit um den Zugang von Versicherten zu psychotherapeutischer Behandlung. Stein des Anstoßes ist, dass mit dem geplanten Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) neue Regelungen in dem Bereich geplant sind. Die Bundespsychotherapeutenkammer...