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Viele Studenten mit Psycho-Problemen - Online-Spiele gegen Stress

Wie steht es um die Gesundheit von Deutschlands Studenten? Nach neuen Erkenntnissen einer großen Krankenkasse haben angehende Akademiker oft erheblichen Stress - und zunehmend Psycho-Probleme. Doch viele von ihnen gehen mit dem Druck an der Uni auch nicht sinnvoll um. Berlin (dpa) - Dauerstress macht an deutschen Hochschulen viele Studenten so mürbe, dass sie psychotherapeutische Hilfe suchen. Jeder Vierte (27 Prozent) gab in einer Umfrage an, der Druck sei schon mal so hoch gewesen, dass ihm mit den üblichen Entspannungsstrategien nicht mehr beizukommen war. «Knapp die Hälfte von ihnen hat...

BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 – Gesundheit in Regionen Seite 1 von 8 Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 Schwerpunktthema: Gesundheit in Regionen Altersstruktur der BKK Versicherten nach Bundesland und Geschlecht BKK Versicherte in Baden-Württemberg und Bayern am jüngsten Bundesweit sind die männlichen BKK Versicherten im Durchschnitt etwas mehr als 1 Jahr jünger als die weiblichen. Dieser Unterschied zeigt sich auch auf Ebene der einzelnen Bundesländer, wobei der Ge- schlechtsunterschied zwischen 1,0 Jahren (Bremen) und 2,4 Jahren (Sachsen-Anhalt)...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 – Gesundheit in Regionen Seite 1 von 8 Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 Schwerpunktthema: Gesundheit in Regionen Altersstruktur der BKK Versicherten nach Bundesland und Geschlecht BKK Versicherte in Baden-Württemberg und Bayern am jüngsten Bundesweit sind die männlichen BKK Versicherten im Durchschnitt etwas mehr als 1 Jahr jünger als die weiblichen. Dieser Unterschied zeigt sich auch auf Ebene der einzelnen Bundesländer, wobei der Ge- schlechtsunterschied zwischen 1,0 Jahren (Bremen) und 2,4 Jahren (Sachsen-Anhalt)...

Bessere Patientenversorgung kostet 600 Millionen - höhere Beiträge?

Berlin (dpa) - Gesetzlich Versicherte sollen für die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplante Leistungsverbesserung keine höheren Beiträge zahlen müssen. Spahn will die ärztliche Versorgung von Kassenpatienten in den kommenden Jahren durch gesetzliche Maßnahmen schneller und besser machen. Wie es am Montag in Berlin im Gesundheitsministerium hieß, sollen die Verbesserungen die gesetzlichen Kassen zwischen 500 Millionen und 600 Millionen Euro kosten. Hinzu sollen später noch weitere 600 Millionen Euro für die Anhebung des Zuschusses für Zahnersatz von 50 auf 60 Prozent kommen. ...

Tabelle 1.3.1 Tabelle 1.3.1 Anzahl der BKK Versicherten nach Bundesländern (Wohnort) und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Bundesländer BKK Versicherte Bevölkerungsanteil in Prozent* Bundesländer Bevölkerung am 31.12.2016 laut StaBuA Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Baden-Württemberg 706,522 709,310 1,415,832 13.1 12.9 13.0 Baden-Württemberg 5,393,388 5,486,230 10,879,618 Bayern 1,032,694 1,033,523 2,066,217 16.3 15.9 16.1 Bayern 6,352,172 6,491,342 12,843,514 Berlin 231,622 230,714 462,336 13.4 12.9 13.1 Berlin 1,726,533 1,793,498 ...

BKK Dachverband zur zweiten Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz

Am 13. Februar 2018 findet die zweite Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) statt. Der BKK Dachverband lehnt den per Kurzfassung eingebrachten Änderungsantrag, den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rigoros ab, mit 51 Prozent Hauptanteilseigner der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) zu werden und die Kassen haftbar zu machen für nicht von ihnen zu verantwortende Verzögerungen. „Der Vorschlag, der jetzt auf dem Tisch liegt, ist unausgereift, auch wenn die Kritik an den langwierigen Entscheidungsprozessen der gematik...

Dachverband der Betriebskrankenkassen wählt neuen Aufsichtsrat und Erweiterten Vorstand

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin www.bkk-dv.de Sarah Kramer Referentin Kommunikation Tel.: (030) 2700406-304 E-Mail: sarah.kramer@bkk-dv.de Berlin, 5. April 2019 Dachverband der Betriebskrankenkassen wählt neuen Aufsichtsrat und Erweiterten Vorstand Sie sind nicht immer einer Meinung, vertreten unterschiedliche Interessen und arbei- ten dennoch konstruktiv im Sinne der Betriebskrankenkassen im Aufsichtsrat des Dachverbands der Betriebskrankenkassen (BKK Dachverband) zusammen. Das Gre- mium bildeten bislang zehn Kassenchefs sowie jeweils...

Mehr digitale Angebote für Patienten - Ärzte pochen auf Datenschutz

Videosprechstunden, Gesundheits-Apps, elektronische Patientendaten - auf die Patienten kommt eine stärker digitalisierte Medizin zu. Der Ärztepräsident fordert dabei Datensicherheit. Berlin (dpa) - Die Ärzte in Deutschland erwarten deutlich mehr digitale Angebote für die Patienten - pochen dabei aber auf höchsten Datenschutz. Bei der Digitalisierung in der Medizin werde nun «mehr Drive» hineinkommen, sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. So würden sich Videosprechstunden als eine von vielen Formen ärztlicher ...

BKK: Ja zum Präventionsgesetz - aber ohne den Aufbau bürokratischer Strukturen - keine Finanzierung staatlicher Behörden aus Beitragsmitteln

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 20. März 2015 BKK: Ja zum Präventionsgesetz - aber ohne den Aufbau bürokratischer Strukturen - keine Finanzierung staatlicher Behörden aus Beitragsmitteln Die Betriebskrankenkassen begrüßen grundsätzlich das Ziel des Präventionsgesetzes, Gesundheitsförderung und Prävention ein größeres Gewicht zu geben. Die heutige erste Lesung des Präventionsgesetzes im ...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen, grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt werden muss. Michael Hennrich, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, räumte ein, dass die Vermögensreserven der Krankenkassen unterschiedlich verteilt seien. Gleichwohl sei die Komplexität des Morbi-RSA zu hoch, um einen Schnellschuss in Form einer umfassenden Gesetzesänderung machen zu können. Eine Überarbeitung...