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Schonfrist für Krankenversicherte - Warum die Beiträge stabil bleiben

Die Ausgaben der Krankenkassen für Ärzte, Kliniken und Medikamente steigen nächstes Jahr wieder um Milliarden - der Beitrag bleibt aber stabil. Wie kann das gehen? Berlin (dpa) - Im Jahr der Bundestagswahl müssen die Mitglieder der Krankenkassen aller Voraussicht nach keine höheren Beiträge zahlen - ausnahmsweise. Das Wichtigste zu dieser Entwicklung im Überblick: Was kommt auf die Versicherten zu? Voraussichtlich keine Veränderung: Der allgemeine Beitragssatz von 14,6 Prozent, getragen je zur Hälfte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ist ohnehin gesetzlich fixiert. Nun soll aber auch der...

BKK-Plädoyer für Masterplan „Chronische und Langzeiterkrankungen“, um den Anstieg von Langzeiterkrankungen künftig einzudämmen

Der aktuelle BKK Gesundheitsreport „Langzeiterkrankungen“ zeigt, dass fast die Hälfte aller Fehltage bei den beschäftigten BKK Mitgliedern auf das Konto von Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen geht. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch fünf Prozentpunkte niedriger. Ändert sich grundsätzlich nichts bei der Versorgung dieser Patienten, ist zu erwarten, dass mit fortschreitendem demographischen Wandel lang andauernde und meist auch chronische Krankheiten immer weiter zunehmen. Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes stellt mit Blick auf die Datenlage fest: „Das...

Direkt zum Arzt: Bremer Modell für Flüchtlinge macht Schule

Bremen (dpa) - Das kleine Bremen wagt gern Neues und wird für die Alleingänge von den anderen Bundesländern mitunter kritisch beäugt. Doch nun könnte ein Vorstoß aus Bremen in ganz Deutschland Schule machen. Seit zehn Jahren erhalten Flüchtlinge dort eine Gesundheitskarte, mit der sie direkt zum Arzt gehen können. Hamburg hat die Karte ebenfalls eingeführt, Nordrhein-Westfalen ist gerade dabei, und andere Länder könnten bald folgen. Dafür sprechen die guten Erfahrungen aus Bremen: Die Gesundheitskarte habe nur Vorteile, sagen alle Beteiligten. DER FLÜCHTLING: Abdul Kader Hanouf lebt seit...

Viele Studenten mit Psycho-Problemen - Online-Spiele gegen Stress

Wie steht es um die Gesundheit von Deutschlands Studenten? Nach neuen Erkenntnissen einer großen Krankenkasse haben angehende Akademiker oft erheblichen Stress - und zunehmend Psycho-Probleme. Doch viele von ihnen gehen mit dem Druck an der Uni auch nicht sinnvoll um. Berlin (dpa) - Dauerstress macht an deutschen Hochschulen viele Studenten so mürbe, dass sie psychotherapeutische Hilfe suchen. Jeder Vierte (27 Prozent) gab in einer Umfrage an, der Druck sei schon mal so hoch gewesen, dass ihm mit den üblichen Entspannungsstrategien nicht mehr beizukommen war. «Knapp die Hälfte von ihnen hat...

BKK Gesundheitsreport: Psychische Leiden verursachen längere Arbeitsunfähigkeitszeiten – Menschen in den Regionen sind unterschiedlich krank

Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 – Gesundheit in Regionen Seite 1 von 8 Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 Schwerpunktthema: Gesundheit in Regionen Altersstruktur der BKK Versicherten nach Bundesland und Geschlecht BKK Versicherte in Baden-Württemberg und Bayern am jüngsten Bundesweit sind die männlichen BKK Versicherten im Durchschnitt etwas mehr als 1 Jahr jünger als die weiblichen. Dieser Unterschied zeigt sich auch auf Ebene der einzelnen Bundesländer, wobei der Ge- schlechtsunterschied zwischen 1,0 Jahren (Bremen) und 2,4 Jahren (Sachsen-Anhalt)...

Pressekonferenz zum BKK Gesundheitsreport

Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 – Gesundheit in Regionen Seite 1 von 8 Faktenblatt BKK Gesundheitsreport 2014 Schwerpunktthema: Gesundheit in Regionen Altersstruktur der BKK Versicherten nach Bundesland und Geschlecht BKK Versicherte in Baden-Württemberg und Bayern am jüngsten Bundesweit sind die männlichen BKK Versicherten im Durchschnitt etwas mehr als 1 Jahr jünger als die weiblichen. Dieser Unterschied zeigt sich auch auf Ebene der einzelnen Bundesländer, wobei der Ge- schlechtsunterschied zwischen 1,0 Jahren (Bremen) und 2,4 Jahren (Sachsen-Anhalt)...

Bessere Patientenversorgung kostet 600 Millionen - höhere Beiträge?

Berlin (dpa) - Gesetzlich Versicherte sollen für die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplante Leistungsverbesserung keine höheren Beiträge zahlen müssen. Spahn will die ärztliche Versorgung von Kassenpatienten in den kommenden Jahren durch gesetzliche Maßnahmen schneller und besser machen. Wie es am Montag in Berlin im Gesundheitsministerium hieß, sollen die Verbesserungen die gesetzlichen Kassen zwischen 500 Millionen und 600 Millionen Euro kosten. Hinzu sollen später noch weitere 600 Millionen Euro für die Anhebung des Zuschusses für Zahnersatz von 50 auf 60 Prozent kommen. ...

Tabelle 1.3.1 Tabelle 1.3.1 Anzahl der BKK Versicherten nach Bundesländern (Wohnort) und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Bundesländer BKK Versicherte Bevölkerungsanteil in Prozent* Bundesländer Bevölkerung am 31.12.2016 laut StaBuA Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Baden-Württemberg 706,522 709,310 1,415,832 13.1 12.9 13.0 Baden-Württemberg 5,393,388 5,486,230 10,879,618 Bayern 1,032,694 1,033,523 2,066,217 16.3 15.9 16.1 Bayern 6,352,172 6,491,342 12,843,514 Berlin 231,622 230,714 462,336 13.4 12.9 13.1 Berlin 1,726,533 1,793,498 ...

Tabelle 1.3.1 Tabelle 1.3.1 Anzahl der BKK Versicherten nach Bundesländern (Wohnort) und Geschlecht (Berichtsjahr 2016) Bundesländer BKK Versicherte Bevölkerungsanteil in Prozent* Bundesländer Bevölkerung am 31.12.2016 laut StaBuA Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt Baden-Württemberg 706,522 709,310 1,415,832 13.1 12.9 13.0 Baden-Württemberg 5,393,388 5,486,230 10,879,618 Bayern 1,032,694 1,033,523 2,066,217 16.3 15.9 16.1 Bayern 6,352,172 6,491,342 12,843,514 Berlin 231,622 230,714 462,336 13.4 12.9 13.1 Berlin 1,726,533 1,793,498 ...

BKK Dachverband zur zweiten Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz

Am 13. Februar 2018 findet die zweite Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) statt. Der BKK Dachverband lehnt den per Kurzfassung eingebrachten Änderungsantrag, den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rigoros ab, mit 51 Prozent Hauptanteilseigner der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) zu werden und die Kassen haftbar zu machen für nicht von ihnen zu verantwortende Verzögerungen. „Der Vorschlag, der jetzt auf dem Tisch liegt, ist unausgereift, auch wenn die Kritik an den langwierigen Entscheidungsprozessen der gematik...