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BKK: Ja zum Präventionsgesetz - aber ohne den Aufbau bürokratischer Strukturen - keine Finanzierung staatlicher Behörden aus Beitragsmitteln

BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-111 christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 20. März 2015 BKK: Ja zum Präventionsgesetz - aber ohne den Aufbau bürokratischer Strukturen - keine Finanzierung staatlicher Behörden aus Beitragsmitteln Die Betriebskrankenkassen begrüßen grundsätzlich das Ziel des Präventionsgesetzes, Gesundheitsförderung und Prävention ein größeres Gewicht zu geben. Die heutige erste Lesung des Präventionsgesetzes im ...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen, grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt werden muss. Michael Hennrich, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, räumte ein, dass die Vermögensreserven der Krankenkassen unterschiedlich verteilt seien. Gleichwohl sei die Komplexität des Morbi-RSA zu hoch, um einen Schnellschuss in Form einer umfassenden Gesetzesänderung machen zu können. Eine Überarbeitung...

Weitere Krankenkassen starten digitale Gesundheitsakte

Bei Ärzten und Kliniken gibt es jede Menge Daten - von Röntgenbildern bis zu Impfangaben. Seit langem laufen Bemühungen, Infos zum Nutzen von Patienten zu verknüpfen. Die Palette der Anwendungen wird größer. Berlin (dpa) - Mehr und mehr Krankenkassen starten digitale Angebote mit Gesundheitsdaten - noch vor genauen Plänen der Bundesregierung für eine elektronische Patientenakte. Mehrere gesetzliche und private Kassen stellten am Dienstag eine gemeinsame App vor, über die etwa Befunde, Laborwerte und Notfalldaten gespeichert und abgerufen werden können. Hinter dem Angebot stehen...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 Christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24. September 2015 Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Kran- kenkassen, grundsätzlich auf...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 Christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24. September 2015 Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Kran- kenkassen, grundsätzlich auf...

Spahn: Alle Patienten müssen gleich schnell Arzttermine bekommen

Berlin (dpa) - Der designierte Gesundheitsminister Jens Spahn willdie Kluft bei der Behandlung von privat und gesetzlich Versichertenverkleinern. Beim Arzt hätten die Menschen das Gefühl, es gebe zweiKlassen bei der Terminvergabe, sagte der CDU-Politiker demRedaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag). Das solle sich ändern.«Privat und gesetzlich Versicherte müssen in Zukunft gleich schnelleinen Arzttermin bekommen können», gab er als Ziel aus. In einem ersten Schritt sollten die Terminservicestellen weiter ausgebaut werden, damit Patienten einen Ansprechpartner hätten. «Wir müssen auch, wie...

Zahl des Monats November 2015

bkk_zahl_des_monats_november_download Zahl des Monats November © BKK Dachverband e.V. www.bkk-dachverband.de 47,5% 47,5% aller AU-Tage bei den BKK Versicherten1 werden im Jahr 2014 durch Langzeiterkrankungen mit einer Dauer von mehr als 6 Wochen verursacht. Das bedeutet, dass fast jeder zweite Arbeitsunfähigkeits- tag auf eine Langzeiterkrankung zurückzuführen ist. Die Langzeiterkrankungen machen allerdings nur 4,2% aller AU-Fälle aus. Die Mehrzahl der AU-Fälle (66,2%) sind Kurzzeiterkrankungen von einer Kalenderwoche oder geringerer Dauer (vgl. Abb. 1). Langzeiterkrankungen...

Knackpunkte der Koalitionsverhandlungen

Berlin (dpa) - Einfach dürften die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD nicht werden. Die SPD-Führung will der Union Zugeständnisse abtrotzen, um beim folgenden Mitgliederentscheid vor der Basis bestehen zu können. Vor allem die CSU zeigt sich wenig bereit dazu - grundsätzliche Abweichungen vom Sondierungsergebnis will aber auch die CDU nicht. Ein Überblick über kritische Punkte: - SACHGRUNDLOSE BEFRISTUNG: Davon ist im Sondierungspapier von Union und SPD nicht die Rede. Auf ihrem Parteitag forderte die SPD nun die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung von...

Zahl des Monats September 2017

37 Betriebskrankenkassen mit insgesamt mehr als sechs Millionen Versicherte unterstreichen durch ihre Teilnahme an OSCAR, dass die Versorgung und Begleitung von Menschen mit Krebserkrankungen einen eminenten Stellenwert hat. Durch die Erprobung des neuen Modelles OSCAR setzt das BKK-System versorgungspolitisch ein deutliches Signal und erhält dafür eine Förderung durch den Innovationsfonds. Ziel des Programmes ist eine Versorgungsbesserung durch frühe Mitberatung und Unterstützung sowohl in der Kuration als auch in der palliativen Phase der Erkrankung. Durch Akzentuierung der Lebensqualität...

Betriebskrankenkassen: Erst die faire Verteilung der Mittel aus dem Gesundheitsfonds macht fairen Kassenwettbewerb um Preis und Leistung möglich

Alle Betriebskrankenkassen (BKK), welche die gestern veröffentlichte Gemeinsame Erklärung von Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen mit dem Titel „Morbi-RSA für einen fairen Wettbewerb zügig weiterentwickeln“ mittragen, tun dies auch dann, wenn ihr momentaner Zusatzbeitrag relativ niedrig ausfällt. Gegenteilige Behauptungen von Ortskrankenkassen gegenüber den Medien sind weder wahr noch sonderlich originell, denn die Logos der beteiligten BKK sind in der Gemeinsamen Erklärung aufgeführt. Denjenigen, denen diese Erklärung im Interesse von insgesamt 42,3 Millionen gesetzlich...