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Pflegebeitrag soll steigen - Arbeitgeber fordern Beitragsbremse

Die Gesellschaft wird älter - die Kosten für die Pflege steigen. Also klettern auch die Beiträge. Die Wirtschaft macht sich Sorgen, wohin die Reise längerfristig geht. Berlin (dpa) - Die Beitragszahler sollen ab 1. Januar 2019 tiefer für die Pflegeversicherung in die Tasche greifen müssen. Das Bundeskabinett will dafür an diesem Mittwoch eine Erhöhung des Beitragssatzes um 0,5 Prozentpunkte beschließen. Derzeit liegt er bei 2,55 Prozent des Bruttoeinkommens, für Beitragszahler ohne Kinder bei 2,8 Prozent. Der Pflegebeitrag erhöht sich somit bei einem Bruttolohn von 2000 Euro im kommenden...

Pflegebeitrag steigt - Kritiker vermissen «Gesamtkonzept»

Für die Pflegeversicherung müssen die Menschen bald tiefer in die Tasche greifen. Doch absehbar ist schon heute, dass das Geld nicht sehr lange reichen wird. Berlin (dpa) - Auf die Bundesbürger kommen zum Jahresbeginn höhere Beiträge zur Pflegeversicherung zu. Zum 1. Januar 2019 soll der Satz um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, wie das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3 Prozent zahlen. Der Pflegebeitrag erhöht sich somit bei einem Bruttolohn von 20000 Euro im kommenden Jahr um 100 Euro, wobei Arbeitnehmer und -geber...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen, grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt werden muss. Michael Hennrich, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, räumte ein, dass die Vermögensreserven der Krankenkassen unterschiedlich verteilt seien. Gleichwohl sei die Komplexität des Morbi-RSA zu hoch, um einen Schnellschuss in Form einer umfassenden Gesetzesänderung machen zu können. Eine Überarbeitung...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 Christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24. September 2015 Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Kran- kenkassen, grundsätzlich auf...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Ansprechpartnerin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 Christine.richter@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 24. September 2015 Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Kran- kenkassen, grundsätzlich auf...

Gesundheitsminister fordert Krankenkassen zu Beitragssenkungen auf

Berlin (dpa) - Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die gesetzlichen Krankenkassen aufgefordert, angesichts milliardenschwerer Geldreserven die Mitgliedsbeiträge zu senken. «Der Spielraum ist bei sehr vielen Krankenkassen vorhanden, um die Beiträge zu senken. Die Versicherten haben einen Anspruch darauf. Es ist ihr Geld», sagte Spahn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montag). «Geld horten ist nicht Aufgabe der Krankenkassen.» Die gesetzlichen Kassen hatten allein 2017 einen Überschuss von 3,15 Milliarden Euro erzielt. Unterm Strich verfügt die gesetzliche Krankenversicherung über ein...

Betriebskrankenkassen: Erst die faire Verteilung der Mittel aus dem Gesundheitsfonds macht fairen Kassenwettbewerb um Preis und Leistung möglich

Alle Betriebskrankenkassen (BKK), welche die gestern veröffentlichte Gemeinsame Erklärung von Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen mit dem Titel „Morbi-RSA für einen fairen Wettbewerb zügig weiterentwickeln“ mittragen, tun dies auch dann, wenn ihr momentaner Zusatzbeitrag relativ niedrig ausfällt. Gegenteilige Behauptungen von Ortskrankenkassen gegenüber den Medien sind weder wahr noch sonderlich originell, denn die Logos der beteiligten BKK sind in der Gemeinsamen Erklärung aufgeführt. Denjenigen, denen diese Erklärung im Interesse von insgesamt 42,3 Millionen gesetzlich...

Reform des Morbi-RSA muss auf die politische Agenda

Gemeinsame Pressemitteilung Reform des Morbi-RSA muss auf die politische Agenda Berlin, 31. Januar 2018 CDU, CSU und SPD müssen bei ihren Koalitionsverhandlungen eine Reform des Finanzausgleichs der Krankenkassen, Morbi-RSA, dringend auf die Agenda nehmen. Dafür haben sich der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), der BKK Dachverband e. V. und der IKK e.V. ausgesprochen. Die derzeitige Ausgestaltung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) führt zu eklatanten Wettbewerbsverzerrungen. Eine Reform des Morbi- RSA ist daher zwingend...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband einig, dass der sogenannte Morbi-RSA, der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen, grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt werden muss. Michael Hennrich, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, räumte ein, dass die Vermögensreserven der Krankenkassen unterschiedlich verteilt seien. Gleichwohl sei die Komplexität des Morbi-RSA zu hoch, um einen Schnellschuss in Form einer umfassenden Gesetzesänderung machen zu können. Eine Überarbeitung...

(Zusammenfassung) Bayern will Geld aus Gesundheitsfonds neu verteilen

Berlin/München (dpa) - Die bayerische Landesregierung will die Verteilung der Gelder aus dem Gesundheitsfonds neu regeln. Um Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zu entsprechenden Korrekturen zu bewegen, suchte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) Unterstützung bei Baden-Württemberg und Hessen. Huml sieht die drei Geberländer des Länderfinanzausgleichs auch bei der Verteilung der Gesundheitsgelder benachteiligt. Nach ihrer Auffassung werden zur Zeit regionale Kostenunterschiede wie Arzt- und Klinikdichte nicht ausreichend berücksichtigt. In Briefen an ihre Kollegen Katrin...