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BGM 4.0 - Chancen und Herausforderungen in einer digitalen Arbeitswelt

Audiobeiträge Die Digitalisierung setzt Unternehmen und ihre Mitarbeiter zunehmend unter Druck. Viele Beschäftigte haben das Gefühl, immer mehr Aufgaben gleichzeitig erledigen zu müssen und fühlen sich überfordert. Was die Betriebskrankenkassen dagegen unternehmen, hören Sie in unserem Podcast, den Sie hier anhören und downloaden können. Der Beitrag enthält Originalzitate von Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband e.V., Berlin Hanka Knoche, Vorstand BAHN-BKK, Frankfurt/Main Andrea Galle, Vorständin BKK VBU, Berlin Hans-Walter Schneider, Vorstand BKK Pfalz, Ludwigshafen Dr. Stefan Weber, Leiter...

Stellungnahme des BKK DV zu den Anträgen der Fraktion Die LINKE BT Drs. 18/9711 und BT Drs. 18/9712

Microsoft Word - Stellungnahme BKK DV_Anträge DIE LINKE_ gerechte Krankenkassenbeiträge.docx Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.V. vom 17.03.2017 zu den Anträgen der Fraktion Die LINKE „Gerechte Krankenkassenbeiträge für Selbständige in der ge- setzlichen Krankenversicherung“ (BT Drs. 18/9711) und „Gerechte Krankenkassenbeiträge für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung Versi- cherte“ (BT Drs. 18/9712) BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-222 poliƟk@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de ...

PATIENTEN AUF DER ÜBERHOLSPUR

HERZENSSACHE Jeder kann beim Herzinfarkt sofort handeln und retten. Eine Kampagne der BKK VBU zeigt wie. KASSEN-WETTBEWERB Versicherte wollen Sicherheit. Und sie sollen die Qualität ihrer Krankenkasse bewerten können. Einfach Leben retten Betriebs Kranken Kassen 3 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen ONLINEAUSZUG GESUNDHEIT UND POLITIK GESUNDHEIT UND POLITIK STRATEGISCHE TÜREN IM E-HEALTH-GESETZ PATIENTEN AUF DER ÜBERHOLSPUR Von Stefan Lummer Der erste Überblick, ob das Herz intakt ist, stützt sich auf drei Säulen: Blutdruck mes- sen, Puls...

Digitalpolitik – Ach, das betrifft uns nicht

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e DIGITALPOLITIK Patienten werden bestimmen, wer welche Daten sehen kann. Alles andere ist politisch nicht hat haltbar. HOFBERICHT: BGM 4.0 Betriebskrankenkassen schließen Versorgungslücken mit digitalen Lösungen. Patienten machen Tempo! ONLINEAUSZUG Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen Betriebs Kranken Kassen 6 | 17 Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen GESUNDHEIT UND POLITIK Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK, will statt gematik- Totenstarre klare politische Führung: „Wir wünschen uns,...

TECHNOLOGIE STELLT DIE MACHTFRAGE

w w w .b kk -d ac hv er ba nd .d e 6 | 18 Betriebs Kranken Kassen Magazin für Politik, Recht und Gesundheit im Unternehmen DIGITALPOLITIK Wird das Gesundheitssystem von der digitalen Zukunft abgekoppelt? Patienten werden das verhindern. GESUND FÜHREN Kluge Netzwerke und Strategien für die Generation 50+ in der Arbeitswelt #DigitalLeadership BREMSER ODER ANTREIBER? DIGITALPOLITIK TECHNOLOGIE STELLT DIE MACHTFRAGE Von Stefan B. Lummer und Karsten Knoche, Interne Dienste (Finanzen und Organisation) Was können wir aus der Geschichte gescheiterter Projekte lernen? Wenn...

Richter entscheiden: Geld für künstliche Befruchtung auch ohne Ehe?

Wenn es mit dem Nachwuchs nicht klappt, können oft Ärzte helfen. Doch das ist teuer, Zuschüsse gibt es nur für Ehepaare. Eine Krankenkasse will auch Ledige unterstützen und zieht vor Gericht. Dort geht es nun um Grundsatzfragen. Kassel (dpa) - Die Liebe war da und der Wunsch nach einem Kind auch.Doch der erfüllte sich nicht auf Anhieb, eine heute 41-Jährige und ihr Partner benötigten die Hilfe von Medizinern. Und wie sich herausstellte, besser auch einen Trauschein. Denn ohne gibt es für die teuren künstlichen Befruchtungen kein Geld von den gesetzlichen Krankenkassen. «Ich finde, alle...

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage -Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012

BKK Dachverband e.V. Zimmerstraße 55 10117 Berlin Ansprechpartnerin Andrea Röder Stellvertretende Pressesprecherin TEL (030) 2700406-302 FAX (030) 2700406-111 andrea.roeder @bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 17. Dezember 2013 BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage - Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012 Mit über einem Viertel der AU-Tage (26,5 Prozent) sind die Muskel- und Skeletterkrankungen der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit unter den BKK Pflichtmitgliedern in Deutschland. Der...

Aktuelle Gesetzgebungsverfahren haben ihren Preis – Reform der GKV-Finanzierung bleibt auf der politischen Tagesordnung

Die aktuellen Gesetzgebungsverfahren zum Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG), zum Präventionsgesetz und zur Reform der Struktur der Krankenhausversorgung (KHSG) haben alle zum Ziel, die Versorgung zu verbessern. Jedoch wird die Umsetzung allein dieser drei Gesetze die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im nächsten Jahr schätzungsweise rund eine Mrd. Euro mehr als die üblichen Ausgabensteigerungen kosten; 2017 dann bereits 1,8 Mrd. Euro. Unter dem Einbezug dieser gesetzlichen Veränderungen bedeutet dies für die Zusatzbeiträge, dass sie Schätzungen zufolge im GKV-Schnitt im nächsten Jahr bei...

Künftige Verteilung des 200-Milliarden-Euro-Gesundheitsfonds: Versäumtes wird nachgeholt, nächste Schritte einleiten

Faa BKK Dachverband e.V. Mauerstraße 85 10117 Berlin Christine Richter Pressesprecherin TEL (030) 2700406-301 FAX (030) 2700406-222 christine.richter@bkk-dachverband.de www.bkk-dachverband.de Berlin, 22. September 2016 Künftige Verteilung des 200-Milliarden-Euro-Gesundheitsfonds: Versäumtes wird nachgeholt, nächste Schritte einleiten Notwendige und in der Koalition bereits verabredete Korrekturen zu Morbi- RSA-Faktoren werden nun angegangen. Regelungen zu Auslandsversicherten und Krankengeld sind als Änderungsanträge im Entwurf eines Gesetzes zur ...

Politik und Wissenschaft einig – Morbi-RSA muss überarbeitet werden

Microsoft PowerPoint - 3 - Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente....pptx Prof. Dr. Eberhard Wille Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente weiterentwickelt werden? Referat im Rahmen der Veranstaltung „Morbi-RSA-Sachgerecht gestalten“ am 23.09.2015 in Berlin Prof. Dr. Eberhard Wille Sollte der Morbi-RSA mit einer regionalen Komponente weiterentwickelt werden? 1. Regionale Deckungsquoten und – beiträge nach Kreistypen und räumlicher Lage 2. Wettbewerbliche Effekte unterschiedlicher regionaler Deckungsquoten 3. Regionale Ausgabenunterschiede als exogene...