Veranstaltungen

BKK Veranstaltungen zur Haushaltplanung

vom 30.10.2019 bis 30.10.2019 BKK Dachverband e.V. Mauerstrasse 85 10117 Berlin

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Wie jedes Jahr befassen sich die Verantwortlichen der Haushaltsplanung in den Krankenkassen zum Herbst hin wieder intensiv mit den voraussichtlichen Entwicklungen der Einnahmen und Ausgaben in ihren Krankenkassen. Im Fokus dieses Jahr stehen dabei die Prognosen für das restliche Jahr 2019 und die weitere Entwicklung für das Jahr 2020. Aus dem BKK System besuchten dazu zahlreiche Gäste die auf die Haushaltsplanung ausgerichtete Serie an Veranstaltungen beim BKK Dachverband.

So endete am 30. Oktober 2019 mit dem zweiten vertiefenden Workshop die vom BKK Dachverband jährlich ausgerichtete Veranstaltungsserie, die am 19. September mit dem Zusammenkommen zahlreicher Finanzverantwortlicher zur Veranstaltung „Im Vorfeld der Haushaltsplanung“ begann. Die Besucher der Veranstaltung von Mitte September folgten dabei unter anderem den Ausführungen des Gasts aus dem Bundesministerium für Gesundheit, Herrn Dr. Joachim Müller, aus dem Referat „Ökonomische Grundsatzfragen und finanzielle Angelegenheiten der GKV“. Dieser erläuterte die Aufgaben und das prinzipielle Vorgehen des GKV-Schätzerkreises zu den Einnahme- und Ausgabenschätzung in der GKV. Der GKV-Schätzkreis legt als Ergebnis seiner Schätzungen jährlich den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in der GKV fest.

Wie jedes Jahr trugen dabei die Spezialisten aus den jeweiligen Versorgungsbereichen zum Gelingen der Veranstaltungen bei, indem sie skizzierten, wie sich aus ihrer Sicht die Ausgaben etwa im Krankenhausbereich, dem vertragsärztlichen Bereich oder den Arzneimitteln 2020 darstellen könnten. Diese ersten Einblicke von Mitte September vertieften die Gäste der beiden thematisch anschließenden Workshops zur Haushaltsplanung vom 22. und 30. Oktober. Im Fokus standen etwa die Auswirkungen der Neuregelungen zur Abrechnungsprüfung der Krankenhausrechnungen oder der Vorschriften zum Vermögensabbau.
Die zahlreichen diskutierten Neuerungen und Entwicklungen dürften dabei die Kalkulation des nötigen Zusatzbeitragssatzes für 2020 nicht einfacher machen.