Der BKK Dachverband e.V.

ist ein junger Verband in der Mitte von Berlin. Er organisiert die Interessen der betrieblichen Krankenversicherung und bringt sie in den gesundheitspolitischen Diskurs auf Bundesebene ein. Der Verband zieht seine Stärke aus der großen Nähe der Betriebskrankenkassen zur deutschen Wirtschaft. Unternehmen in Deutschland haben ein vitales Interesse an motivierten Belegschaften, die lange gesund bleiben. Dieser betriebsspezifische Zugang bildet eine der Kernkompetenzen des BKK Dachverbandes, der seit dem 1. Juli 2013 durch Franz Knieps als Vorstand geleitet wird.

Agenturmeldungen

Pharmaverband: Neue Arzneimittel kommen immer schwerer in den Markt

16.09.2014

Die Pharmaindustrie sieht in den Regeln zur Nutzenbewertung neuer Arzneimittel eine Innovationsbremse. Die Krankenkassen loben die preisdämpfende Wirkung.

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Übertragbarkeit von Alzheimer und Parkinson nicht auszuschließen

16.09.2014

Demenz, Schlaganfall, Schwindel - daran leiden in einer alternden Gesellschaft immer mehr Menschen. In München diskutieren Neuromediziner über Diagnosen, Therapien und bisher wenig beachtete Ursachen von neurologischen Krankheiten.

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Apotheker fordern Ende der Importförderung bei Medikamenten II

16.09.2014

Gerade sorgen illegale Medikamente aus Italien für Wirbel. Apotheker warnen vor einem Problem: Bei den Importen verwischt die Rückverfolgbarkeit, das Risiko steigt.

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Apotheker fordern Ende der Importförderung bei Medikamenten

16.09.2014

München (dpa) - Apotheker in Deutschland warnen vor einer Zunahme gefälschter Arzneimittel. Immer längere und komplexere Vertriebswege erhöhten bei importierten Medikamenten die Gefahr, dass illegal hergestellte Mittel auf den Markt gelangen, sagte der Präsident der Bundesapothekerkammer, Andreas Kiefer, am Dienstag in München. Vor Beginn des Deutschen Apothekertags forderte er, die Förderung von Importen aufzuheben, ebenso die Verpflichtung der Apotheker, Importe abzugeben. Bisher sei kein Fall bekannt, bei dem über deutsche Apotheken eine gefälschtes Medikament an einen Patienten gelangt sei.
Das solle auch so bleiben, sagte Kiefer.