Positionspapier

Literaturrecherche zum #Pflexit

Erste Erkenntnisse, Thesen und Schlussfolgerungen

Der sogenannte Pflexit – also der ad hoc-Ausstieg aus dem Pflegeberuf – wurde in den letzten Monaten insbesondere vor dem Hintergrund der SARS-CoV-2 Pandemie diskutiert. Dabei standen in erster Linie die Konsequenzen für die Intensivkapazitäten im medialen Fokus. Der vorhandene und weiter steigende Mangel an Fachpflegekräften betrifft jedoch neben den Krankenhäusern insbesondere auch die stationäre und ambulante Langzeit- bzw. Altenpflege. Gleichwohl variieren die Aussagen zum Ausmaß des Pflexit, da unterschiedliche Befragungen oder Statistiken herangezogen werden.

Erschöpfte Pflegerin

Der BKK Dachverband hat daher eine orientierende Literaturrecherche beauftragt, um systematisch verfügbares empirisches Wissen zum Sachverhalt zu bündeln und damit einen objektiven und differenzierten Blick auf den Pflexit zu erhalten. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob und in welchen Bereichen ein Pflexit (unter Berücksichtigung der SARS-CoV-2-Pandemie) gesichert nachgewiesen werden kann. Ferner wurde analysiert, welche Ursachen dieser – bezogen auf die ambulante und stationäre Alten- und Langzeitpflege – haben könnte. Im Folgenden werden die vom BKK Dachverband herausgearbeiteten Ergebnisse stichwortartig beschrieben, eingeordnet und erste Schlussfolgerungen gezogen.

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