Positionspapier

Lieferengpässe bei Arzneimtteln

Die Meldungen häufen sich, dass bei bestimmten Arzneimitteln die Lieferfähigkeit gefährdet oder dass das Produkte bereits nicht mehr lieferbar sind – und das nicht nur für Deutschland. Vielfach wird dann ein negativer Zusammenhang mit verschiedenen Instrumenten, insbesondere den Rabattverträgen, unterstellt. Dabei sind die Ursachen für einen Lieferengpass vielfältig. Auch ist dieser nicht immer mit einem Versorgungsengpass gleichzusetzen. Oft bestehen Alternativen bei der Behandlung der Patientinnen und Patienten. Nichts desto trotz sollten, um die Versorgungssicherheit zu stärken, die gesetzlich bereits vorhandenen Werkzeuge nachgeschärft werden.

Aus Sicht der Betriebskrankenkassen könnten ein neues Frühwarnsysten für Lieferengpässe, eine  Meldepflicht für Arzneimittelhersteller nebst Veröffentlichung in einer Datenbank sowie eine ausreichende und zuverlässkokretere Vorratshaltung in den Apotheken Abhilfe schaffen.

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stationäre und sektorenübergreifende Versorgung, Arzneimittel, Finanzierung

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